Verein

Geschichte des VfB Schwelm

Der VfB Schwelm entstand 1994 aus der Fusion der SG 06/95 Schwelm mit den Sportfreunden Schwelm und trägt damit die stolze Tradition eines Fußballlebens, das bis 1906 zurückreicht. Damals schlossen sich die Straßenfußballmannschaften Germania und Westfalia zum FC Schwelm 06 zusammen, der bald erste Erfolge feierte – wie den Aufstieg in die Bezirksliga Berg/Mark 1930, wo Schwelm gegen Top-Teams wie Fortuna Düsseldorf antrat, auch wenn eine 1:14-Niederlage unvergesslich blieb. Über Jahrzehnte prägten Höhen und Tiefen den Verein: Aufstiege in die Landesliga in den 1950er und 1980er Jahren, Vizemeisterschaften und Rückkämpfe aus tieferen Klassen machten den VfB zu einem echten Kämpfer mit leidenschaftlichen Anhängern.​

Vereinschronik

Der FC Schwelm 06 fusionierte 1986 mit dem SC Grün-Weiß Schwelm zur SG 06/95 Schwelm, die in der Landesliga spielte und Vizemeister wurde. 1994 folgte die Verschmelzung mit den Sportfreunden Schwelm zum VfB Schwelm. Bis 2000 hielt sich der Verein in der Landesliga, kehrte 2006/07 zurück, wurde 2011 Vizemeister der Bezirksliga, stieg 2013 in die Kreisliga A ab, stieg 2018 wieder auf und erlebte 2024/25 den Abstieg aus der Bezirksliga.​

Bekannte Spieler wie Günter Preuß und Rolf Rüssmann sowie Trainer Horst Bertram und Uwe Fecht prägten den Verein; Janine Angrick startete als Jugendspielerin und wurde Bundesligaprofi.​

Unsere Heimat und Zukunft

Der Sportplatz am Brunnen in der Hauptstraße 156 ist ein herrlicher Rasenplatz mit einer sehr schönen Vereinsanlage, die als ideale Kulisse für Training und Spiele dient. Der Verein setzt sich intensiv mit Jugendarbeit und Mädchenfußball auseinander, etwa durch Teams wie die B-Juniorinnen, die auf diesem schönen Naturrasenplatz trainieren. Stolz auf das gemeinschaftliche Vereinsleben steht der VfB Schwelm für Spaß am Fußball, der in allen Altersgruppen vorgelebt wird.